Allgemeine Geschäftsbedingungen


Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen (AGB)
von Segelparadies-Clubcharter UG


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§ 1Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Gesch√§fts- und Lieferbedingungen gelten f√ľr Kaufvertr√§ge, die mit privaten und Gesch√§ftlichen Kunden ( Verbraucher ) abgeschlossen werden. Sie gelten ferner f√ľr Werksvertr√§ge, f√ľr die nach ¬ß 651 BGB Kaufrecht gilt. Die Vertragsparteien werden, auch soweit es sich rechtlich um Werksvertr√§ge handelt nachfolgend als Verk√§ufer und als K√§ufer bezeichnet.

Die Geltung ist ausschlie√ülich entgegenstehende oder von den Allg. Gesch√§fts und Lieferbedingungen des Verk√§ufers abweichende Bedingungen des K√§ufers, erkennt der Verk√§ufer nicht an, es sei denn, der Verk√§ufer h√§tte ausdr√ľcklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.

Die Gesch√§fts und Lieferbedingungen des Verk√§ufers, gelten auch dann, wenn der Verk√§ufer in Kenntnis entgegenstehender oder von seinen Gesch√§fts und Lieferbedingungen abweichender Bedingungen des K√§ufers die Lieferung vorbehaltlos ausf√ľhrt.

§ 2Vertragsabschluß / Übertragung von Rechten und Pflichten des Käufers

Ein Vertrag ist abgeschlossen, wenn der Verk√§ufer die Annahme des Angebotes innerhalb einer Frist von 14 Tagen schriftlich als Auftrag best√§tigt oder die Leistung innerhalb dieser Frist ausf√ľhrt. Der K√§ufer hat in einer festgesetzten Frist eine Anzahlung zu leisten, gegebenenfalls den Auftrag mit seiner Unterschrift an den Verk√§ufer zur√ľck zu senden. Eine Bestellung im Werk und Rechnungsschreibung erfolgt erst bei Geldeingang ( Anzahlung )

Nach Anzahlung der Ware ist eine Stornierung innerhalb 2 Tage nur unter schwerwiegenden Umständen auf Kulanz möglich, weil der Produktionsablauf im Caribe Werk Venezuela bereits begonnen hat bei Geldeingang.

Die Kosten f√ľr eine Stornierung tr√§gt alleine der Kunde.

§ 3Preisverschiebungen

Der Preis des Kaufgegenstandes ergibt sich aus dem Angebot des Verk√§ufers, Skonto und sonstige Nachl√§sse werden nur gew√§hrt, wenn dies im Einzelfall gesondert vereinbart worden ist. Die √úberf√ľhrung und vereinbarten Nebenleistungen werden zus√§tzlich berechnet, falls dies nicht schon im Auftrag mit enthalten ist.

Liegt zwischen Abschluss des Vertrages und dem vorgesehnen Zeitpunkt der Lieferung ein Zeitraum von mehr als 4 Monate und √§ndert sich w√§hrend dieses Zeitraumes die MwSt. und die gelieferten Waren vom Herstellerpreis, so gilt der am Tag der Lieferung g√ľltige Preis des Verk√§ufers, der dem K√§ufer auf verlangen nachzuweisen ist. Betr√§gt der Preis mehr als 5 % hat der K√§ufer das Recht, Preisverhandlungen mit dem Verk√§ufer zu t√§tigen die zu beiden Seiten gerecht sind.

Alle Preise schließen die gesetzliche Mehrwertsteuer ein.

¬ß 4Nichtverf√ľgbarkeit

Der Verk√§ufer ist berechtigt vom Vertrag zur√ľck zu treten wenn, auf Grund eines vom Verk√§ufer nicht zu vertretenden Umstandes ein Einkauf des Kaufgegenstandes nicht vertragsgem√§√ü m√∂glich ist, die Lieferung mit unzumutbaren Aufwendungen eingekauft werden muss.

Der Verk√§ufer wird dem K√§ufer unverz√ľglich von der Nichtverf√ľgbarkeit informieren. Schadenersatzanspr√ľche sind ausgeschlossen.

§ 5Zahlungen

Der Kaufpreis und die Zahlungen f√ľr Nebenleistungen sind bei √úbergabe des Kaufgegenstandes unverz√ľglich in bar, sp√§testens 8 Tage vor Auslieferung auf das bekannte Gesch√§ftskonto zu √ľberweisen, falls eine Lieferung durch Fremdfirmen (wie Spediteur oder andere) eine Auslieferung erforderlich macht.

§ 6Lieferfristen und Lieferverzug

Liefertermine oder Lieferfristen die verbindlich oder unverbindlich vereinbart werden k√∂nnen, sind schriftlich abzugeben. Ist die Verbindlichkeit nicht ausdr√ľcklich vereinbart, so sind schriftlich festgelegte Liefertermine und Lieferfristen im Zweifel unverbindlich. Lieferfristen beginnen mit dem Vertragsabschlu√ü ( Auftrag ), werden nachtr√§gliche Vertrags√§nderungen vereinbart, so entfallen damit zugleich alle vorher vereinbarten Lieferfristen und m√ľssen neu vereinbart werden.

Der K√§ufer kann 6 Wochen nach √ľberschreiten eines unverbindlichen Liefertermins oder einer unverbindlichen Lieferfrist den Verk√§ufer schriftlich auffordern, binnen angemessener Frist zu liefern, nach Ablauf der so gesetzten Frist kommt der Verk√§ufer in Verzug.

Wenn die Waren das Herstellerwerk (Caribe-Venezuela) bereits verlassen haben bevor eine Nachfrist vom K√§ufer gestellt wurde, die Ware oder der Kaufgegenstand in der Nachfrist beim K√§ufer nicht ankommt, hat der K√§ufer alle bis dahin geleisteten Transportkosten bis zum Zielhafen (z. Zt. Rotterdam) zu √ľbernehmen, falls der Kunde vom Kaufvertrag zur√ľck tritt.

Der Verkäufer hat den Nachweis der Verschiffung zu erbringen.

Der K√§ufer kann vom Kaufvertrag zur√ľck treten, R√ľckzahlungen verlangen wenn dem Verk√§ufer Vorsatz oder grobe Fahrl√§ssigkeit zur Last gelegt wird, mit dem Hinweis ,das er die Abnahme des Kaufgegenstandes nach Ablauf der Nachfrist ablehne. Nach erfolglosen Ablauf der Nachfrist ist der K√§ufer berechtigt, durch schriftliche Erkl√§rung vom Kaufvertrag zur√ľck zutreten und die gemachte Anzahlung unverz√ľglich zur√ľck zu verlangen.

§ 6aSchadenersatz

H√∂here Gewalt, Aufruhr, Streik, Aussperrungen und unverschuldete erhebliche Betriebsst√∂rungen insbesondere vom Herstellerwerk ver√§ndern die Lieferzeiten, der K√§ufer ist nicht berechtigt zus√§tzliche Schadenersatzanspr√ľche zu fordern

§ 7Gewährleistung

Der Verk√§ufer leistet Gew√§hr f√ľr einen fehlerfreien Kaufgegenstand. Bei √úbergabe ist der Kaufgegenstand auf Fehler u pr√ľfen und unverz√ľgliche Sch√§den sind fest zu halten. Versteckte M√§ngel sind innerhalb 2 Wochen nach bekannt werden, dem Verk√§ufer schriftlich mitzuteilen.

Der K√§ufer hat das recht einer Nachbesserung gegebenen Falls ein Austausch des Kaufgegenstandes. Bei erforderlicher R√ľckf√ľhrung des Kaufgegenstandes an den Verk√§ufer zur Behebung eines Mangels, der der Gew√§hrleistung unterliegt, √ľbernimmt der K√§ufer die Kosten der R√ľckf√ľhrung zum Standort des Verk√§ufers. Stellt der K√§ufer ein Mangel fest darf er den Kaufgegenstand ohne vorhergehende Absprache mit dem Verk√§ufer nicht bearbeiten, damit die Gew√§hrleistungspflicht nicht au√üer Kraft gesetzt wird. Schadenersatzanspr√ľche f√ľr die Haftung nach den zwingenden Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unber√ľhrt.

Die Haftung des Verk√§ufers wird f√ľr den Fall ausgeschlossen, wenn der K√§ufer die vorhandenen Sch√§den den Hersteller oder dem Verk√§ufer in der vorgeschriebenen Zeit nicht schriftlich mitteilt oder den Kaufgegenstand √ľber die vom Werk gemachten Angaben hinaus belastet.

§ 8Eigentumsnachweis

Die Ware oder der Kaufgegenstand bleibt bis zu endg√ľltigen Bezahlung Eigentum des Verk√§ufers, Bei Pf√§ndungen oder Beschlagnahme der Ware ist das dem Verk√§ufer unverz√ľglich mitzuteilen. Erf√ľllungsort und Gerichtsstand ist die Anschrift des Verk√§ufers.




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